Parusso Metodo Classico Spumante Extra Brut 2018

Parusso Metodo Classico Spumante Extra Brut 2018

© www.thewalkinggrape.com Über das Weingut. Nur weni­ge Win­zer im berühmt hoch­klas­si­gen Baro­lo-Gebiet wis­sen so mit ihrem Reb­land umzu­ge­hen wie Mar­co Parus­so. Hin­ter jede Reb­sor­te, vom fruch­ti­gen Dol­cet­to bis zum noblen Neb­bio­lo, setzt er ein sinn­li­ches Aus­ru­fe­zei­chen. Aus­drucks­stark und auf­rei­zend – so sind Parus­so-Wei­ne! Mar­co, der Per­fek­tio­nist, kann heu­te auf ins­ge­samt 18 unter­schied­li­che Par­zel­len zwi­schen Cas­tig­li­o­ne Fal­let­to und mon­for­te d’Alba zurück­grei­fen, sei­ne ins­ge­samt 23 Hekt­ar Wein­ber­ge in bes­ten Lagen und gefrag­ter Boden­be­schaf­fen­heit sind sein gan­zer Stolz. Trotz rascher Anfangs­er­fol­ge (bereits Mit­te der 90er Jah­re 3 Glä­ser im Gam­be­ro Rosso, nen­nun­gen bei Robert Par­ker und Spit­zen­punkt­zah­len im Wine­spec­ta­tor) woll­te der Win­zer in vier­ter Gene­ra­ti­on mehr. Oft reis­te mar­co Parus­so ins Bur­gund, wo er die Geschmei­dig­keit des Pinot Noir zu ergrün­den hoff­te. Er such­te die­sel­be tie­fe ele­ganz auch für sei­nen Baro­lo, nur eben mit der Kraft des Neb­bio­lo aus sei­ner Grand Cru Lage Bussia. Sei­ne Schwes­ter Tizia­na unter­stütz­te ihn bei der ent­schei­den­den radi­ka­len Ver­än­de­rung: Gemein­sam ris­sen sie das alte Wein­gut ab und konn­ten 2002 ihre neue Kel­le­rei nach neu­es­ten erkennt­nis­sen und Stand der Tech­nik in Betrieb neh­men. „Es ist wie ein moder­ner Ope­ra­ti­ons­saal. Wenn die Trau­ben ein­tref­fen, kann das not­wen­di­ge sofort in die Wege gelei­tet wer­den,“ sagt Mar­co Parus­so. Und dies nach sei­ner spe­zi­el­len Metho­de. So kühlt er sein hand­ge­le­se­nes Trau­ben­gut zunächst im Kel­ler und lässt es so zwei Tage vor dem Pres­sen ruhen – sei­ner Beob­ach­tung nach geben die Trau­ben dann mehr Far­be und Extrakt ab. Gleich­zei­tig ent­schied er, daß künf­tig alle sei­ne Wei­ne auf der Mut­ter­he­fe rei­fen. Mit die­sem Schritt betrat Mar­co Parus­so abso­lu­tes Neu­land im Pie­mont. Die­se Art der Vini­fi­ka­ti­on kennt man zwar in der Cham­pa­gne, aber als Metho­de bei pie­mon­te­si­schen Rot­wei­nen ein­ge­setzt ist es abso­lut unge­wöhn­lich. Wenn die Wei­ne nach der alko­ho­li­schen Gärung in neue Bar­ri­ques (Mar­co: „Atmen­de Fäs­ser!“) umge­füllt wer­den, geschieht dies bei Parus­so mit der eige­nen Hefe (dem Gelä­ger) aus der ers­ten Gärung, wo sie wei­te­re 2 Jah­re beim Wein ver­bleibt. Hefe ist ein Bak­te­ri­um und je län­ger der Wein mit sei­ner Mut­ter­he­fe in Kon­takt bleibt, des­to mehr lebt er. Opti­miert wur­de zum sel­ben Zeit­punkt auch das Spit­zen­pro­dukt des Wein­gu­tes, der Baro­lo „Bus­sia“. Bis dahin waren die Bus­sia- Bestän­de namens „Roc­che“, „Fiurin“ und „Vigna munie“ jeweils sepa­rat als drei Wei­ne aus­ge­baut wor­den. Seit dem Jahr­gang 2001 prä­sen­tiert sie Mar­co Parus­so als einen unglaub­lich dich­ten Lagen-Baro­lo. Es ist sein meis­ter­werk und sei­ne Lie­bes­er­klä­rung an das Pie­mont, sei­ne Hei­mat. Der Parus­so Baro­lo Mari­on­di­no ist ein Baro­lo-Ver­tre­ter mit per­fek­tem Preis-/Leis­tungs­ver­hält­nis. Viel Baro­lo für klei­nes Geld.Mehr anzeigen
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Nahrungsmittel, Getränke & Tabak > Getränke > Alkoholische Getränke

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